Knorpelschutz-Behandlung

Mit zunehmendem Alter, aber auch schon im jugendlichen Alter bei Fehl- und Überlastungen kommt es häufig zu einem vorzeitigen Gelenkverschleiß. Dieser äußert sich im Zugrundegehen des Gelenkknorpels, die Folge ist eine Arthrose. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und im schlimmsten Fall der künstliche Gelenkersatz sind die Folgen.

Soweit muss es jedoch nicht kommen. Mit Hyaluronsäure lässt sich etwas dagegen tun.
Die Hyaluronsäure wird direkt in das betroffene Gelenk infiltriert und entfaltet dort seine entzündungshemmende Wirkung.
Sie selbst ist ein körpereigener Stoff, der in unserer normalen Gelenkflüssigkeit vorhanden ist. Es verbessert die Gelenkschmierung, hemmt Entzündungen und regt die Knorpelerholung an.
Das dickflüssige Präparat wird in das betroffene Gelenk injiziert und schafft dort einen Puffer zwischen den Knochen.
Dadurch nehmen die Schmerzen ab und die Beweglichkeit wieder zu. Der Knorpel kann sich erholen und wird unter anderem auch angeregt, die eigene Hyaluronsäure Produktion wieder anzukurbeln.
© Dr. med. Michaela Wöhlermann, Ringbergstrasse 2, 83707 Bad Wiessee
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