Die unterstützende sanfte Therapie

Im Rahmen unserer multimodalen komplexen Therapie sind weitere Bausteine von großer Bedeutung.

Diese Verfahren dienen in erster Linie zur Unterbrechung der Schmerzweiterleitung der Schmerzspirale.
Hierzu gehören die medikamentöse Schmerztherapie auch unter Einbeziehung der Homöopathie, komplementärmedizinische Verfahren wie TCM mit Akupunktur und Moxibustion oder Ähnlichem.

Parallel oder im Anschluss an die minimalinvasive Schmerztherapie wird eine physiotherapeutische Behandlung eingeleitet, deren Ziel ist die Wiederherstellung der Beweglichkeit und die meist notwendige Kräftigung der Muskulatur in den betreffenden Abschnitten. Wesentliche Bestandteile hierbei sind Krankengymnastik, manuelle Therapie, physikalische Therapie, Wärmeanwendungen, Elektrotherapie und Massagen, aber auch Osteopathie sowie die medizinische Kräftigungstherapie, Gyrotonic und Pilates.

Um diese Therapieverfahren von Anfang an effektiv einsetzen zu können, werden beispielsweise 4D-Wirbelsäulen-Vermessungs- und Bewegungsanalyse und Biofeedback eingesetzt, um statische Fehlhaltungen und/oder muskuläre Dysbalancen ggf. unter Zuhilfenahme von orthopädischen Hilfsmitteln zu beseitigen. Darüber hinaus sind im Behandlungskonzept psychologische, soziale und berufliche Aspekte zu berücksichtigen. Gerade bei chronischen Schmerzen ist der Einsatz von psychotherapeutischen Maßnahmen (Gesprächstherapie, Entspannungsverfahren) von enormem therapeutischem Nutzen.
© Dr. med. Michaela Wöhlermann, Ringbergstrasse 2, 83707 Bad Wiessee
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